Museum
Gründung des Museumsvereins Bereits Anfang 1999 hat die Ortsverwaltung Mösbach zusammen mit Herrn Oskar Oberle eine Sammelaktion von erhaltenswerten Gegenständen ins Leben gerufen. Gesammelt wurde alles, was an das Dorfleben in der Vergangenheit erinnert. Nachdem diese Sammelaktion so erfolgreich war, dass ein ganzes Haus samt Stallungen damit eingerichtet werden konnte, wurde nach einer Möglichkeit gesucht, diese zum Teil sehr kostbaren Erinnerungsstücke in einem „Museum“ aufzubewahren und unserer Bevölkerung zugänglich zu machen. Aus diesem Grund fand am 10. April 2003 im Foyer der Drei-Kirschen-Halle eine öffentliche Informationsveranstaltung zu diesem Thema statt. Aufgrund der positiven Resonanz in der Bevölkerung fand am 26. Mai 2003 die Gründungsversammlung des „Heimatmuseum Mösbach e.V.“ im Sitzungszimmer der Ortsverwaltung statt. Zum 1. Vorsitzenden des Vereins wurde Oskar Oberle, zu seinem Stellvertreter Markus Heiberger gewählt. Das Amt des Schriftführers und Rechners übernahm Christoph Oberle in Personalunion wahr. Zum 1. und 2. Beisitzer wurden Pfarrer Kurt Volpp und Robert Doll gewählt. Schon am 29. Juli 2003 konnte das zwischenzeitlich mietfrei gewordene Gebäude aus dem Jahr 1834 in der Waldulmer Str. 19 durch den Ortschaftsrat dem Museumsverein zur Verfügung gestellt werden.(s. Presse-Bericht vom 31.Juli 2003). Dies war der „Startschuss“ für die eigentliche Arbeit des Museumsvereins. Das Gebäude, das im Eigentum der Ortschaft Mösbach stand, musste in seinen Ur-Zustand zurückgebaut werden. Dies war zwar mit mehreren hundert Stunden Arbeitseinsatz der Mitglieder verbunden, doch musste baulich nur wenig verändert werden.